Zanzibar System Navy

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Allgemeines

Die Zanzibar System Navy (ZSN), auch einfach Kalifatsnavy (1905 P.D.) oder Zanzibar Navy (1913 P.D.) genannt, ist die Raumflotte des Kalifats von Zanzibar.

Schiffe der Zanzibar System Navy tragen das Kürzel ZSNS vor dem Namen


Kommandostruktur

Über die Kommandostruktur der ZSN ist nichts bekannt.


Organisation

Die ZSN ist auch 1920 P.D. eine reine Randzonen-Systemverteidigungsnavy, die das Zanzibar System schützt und Polizeiaufgaben wahrnimmt. Ihre schwerste Einheit im Jahr 1920 P.D. ist ein einzelner Schwerer Kreuzer aus manticoranischer Fertigung.

Die RMN bildet einige Offiziere der ZSN auf Saganami Island aus und unterhält mit Hancock Station eine große Flottenbasis in der Nähe des Systems. Zudem ist ein permanenter Wachverband der RMN mit wechselnder Stärke im System stationiert.


Operationsverbände

Die ZSN besitzt keine bekannten Operationsverbände.


Stärkeabschätzung

Die ZSN ist eine typische Randzonen-Navy, deren Kräfte vor dem Beitritt zur Manticoranischen Allianz zu schwach waren, um das eigene System effektiv zu patroullieren. Auch nach dem Beitritt zur Allianz hat sich daran nur wenig geändert, da die ZSN aufgrund ihrer zahlenmäßigen Schwäche, technischen Defizite und niedrigen Standards nie als Verstärkung für die Royal Manticoran Navy betrachtet wurde.

1905 P.D. verfügte die ZSN lediglich über einige LACs, möglicherweise Einheiten der obsolenten manticoranischen Highlander Klasse.

1913 P.D. verfügte die ZSN über einige Leichte Kreuzer, eine Handvoll Zerstörer und die schon erwähnten LACs.

1920 P.D. verfügte die ZSN über Systemverteidigungsgondeln und LAC-Plattformen.


Die ZSN verfügt 1920 P.D. nach der Zweiten Schlacht von Zanzibar über einen einzelnen Schweren Kreuzer der Edward Saganami-A Klasse, die ehemalige HMS Quentin Saint-James. Dieses Schiff wurde der ZSN nach der zweiten völligen Vernichtung übergeben, um einen Kern zu schaffen, um den herum die ZSN erneut aufgebaut werden soll. Das Schiff wurde nach der Übergabe umbenannt, um den Namen, der auf der Ehrenliste der RMN steht, freizugeben.


Uniformen

Offiziere

Unteroffiziere und Mannschaften

Ränge

Besonderheiten

Fakten

Das Kalifat unternahm zwei Versuche, im System eine moderne Werft zu errichten, die zum Bau von Schiffen bis zur Schlachtkreuzergröße geeignet sein sollte. Beide Versuche wurden von der havenitischen Navy vereitelt, die die Werft beide Male kurz vor der Fertigstellung zerstörte, einmal während Unternehmen Ikarus 1913 P.D. (Erste Schlacht von Zanzibar) und einmal während Unternehmen Gobi 1920 P.D. (Zweite Schlacht von Zanzibar).

Die Einheiten der Kalifatsnavy wurden in beiden Schlachten vollständig aufgerieben.

Anders als auf allen anderen Stationen unterstehen auch die manticoranischen Verbände im System dem Befehl des zanzibaranischen Oberkommandos.

Der zanzibaranische Oberkommandierende, Admiral Gammal al-Bakr ist in der RMN der Namensgeber für den Begriff "einen al-Bakr bauen". Damit ist die voreilige Offenlegung von Verteidigungskapazitäten und Aufstellungen bei einem feindlichen Aufklärungsangriff gemeint - genau dieser Fehler unterlief Admiral al-Bakr während eines havenitischen Sondierungsangriffs, als er gegen den Widerspruch des manticoranischen Flottenkommandanten die Aktivierung der Systemverteidigungsgondeln befahl, was den Haveniten eine genaue Analyse der Systemverteidigung und die erfolgreiche und vernichtende Durchführung des zweiten Angriffs ermöglichte.


Raumschiffsklassen

  • LAC-Träger
    • - keine -
  • Superdreadnoughts
    • - keine -
  • Dreadnoughts
    • - keine -
  • Schlachtschiffe
    • - keine -
  • Schlachtkreuzer
    • - keine -
  • Leichte Kreuzer
    • unbekannt
  • Zerstörer
    • unbekannt
  • Korvetten
    • unbekannt
  • Bewaffnete Handelskreuzer (Q-Schiffe)
    • unbekannt
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